EAM 2015

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Titelbild Konferenz

 

Lean EAM allgemeine Informationen

 

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 Info
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 Nemetschek Haus, Konrad-Zuse-Platz 1, 81829 München
 13.10.2015 von 9:00 bis 17:45 Uhr,
 Networking Dinner am 12.10.2015 ab 19 Uhr
 

Melden Sie sich gleich heute zur Lean EAM Konferenz (Konferenzflyer) und dem Networking Dinner am Vorabend in München an.

Nutzen Sie die Möglichkeit zum Austausch mit Experten, Wissenschaftlern, aktuell bereits über 70 Teilnehmern und vor allen Dingen Praktikern:

Referent(in)
 Matilda Anello-Gaudiza 
 Dr. Dirk Gernhardt
 DI (FH) Michael Glatz, MSc 
 Dr. Wolfgang Göbl
 Inge Hanschke 
 Dr. Peter Kempf
 Prof. Dr. Florian Matthes
Arkadius Michalak
 Dipl.-Ing. Michael Plachy
Firma
 Novartis AG 
 Landeshauptstadt München
 UNIQA IT Services GmbH
 ÖBB-Infrastruktur AG
 Lean42 GmbH
 OSRAM GmbH
 Technische Universität München
 DB Schenker Rail AG
Bundesministerium für Finanzen


Themenschwerpunkte:

EAM-Nutzen bzw. EAM und Mittelstand
Best-Practices in der strategischen und taktischen Planung
EAM-Reifegrad, EAM-Organisation und Verankerung in der Organisation

Verschaffen Sie sich einen Überblick über EAM-Werkzeuge. ADOit, BiZZdesign, EA, leanIX, MEGA, SMART360°Biz, smartfacts und weitere EAM-Tool-Anbieter stellen sich Ihren Fragen.

Download Konferenzflyer

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Check-In
Begrüßung und Eröffnung
Best-Practices aus der Wissenschaft
Prof. Dr. Florian Matthes (Technische Universität München): Der Sebis EAM Pattern-Katalog 2015
Seit der ersten Publikation des Sebis EAM Pattern-Katalogs im Jahr 2008 wurden die dort gesammelten und strukturierten praxiserprobten Lösungsmuster und -bausteine von zahlreichen Organisationen erfolgreich genutzt, um inkrementell eine an ihre speziellen Bedürfnisse und Kontexte angepasste EAM-Funktion zu etablieren. Gleichzeitig hat sich das Verständnis der Konzepte und Methoden des EAM in der Unternehmenspraxis in Deutschland und international weiterentwickelt. Wir berichten über die Weiterentwicklung der Inhalte, der Struktur und der Darstellung des EAM Pattern-Katalogs als Ergebnis eines breit angelegten empirischen Forschungsprojekts des Lehrstuhls.
EAM in der Praxis
Dr. Wolfgang Göbl (ÖBB-Infrastruktur AG): „EAM theoretische Modelle vs. Praxis – Lessons learned aus dem Banken und Eisenbahnbereich“

Archimate: Theorie vs. Praxis EAM – Lessons learned aus sechs Jahren Facharchitekturen – ein mächtiges Instrument im Praxiseinsatz
Dr. Peter Kempf: Erfolgreiches EAM in der Praxis
Für das Enterprise Architektur Management (EAM) existieren mittlerweile diverse Standards wie TOGAF, ETOM, ZACHMAN, SOMF, GERAM.
In der Praxis führen aber oftmals zu lange Einführungszeiten und mangelnde Integration ins IT-Tagesgeschäft zu einer geringen Akzeptanz von EAM. Drei Fallstudien aus den Bereichen Telekommunikation, Finanz Dienstleistungen und Fertigungsindustrie zeigen wie EAM durch einen “agilen” Ansatz mit zielgerichteten und sorgfältig ausgewählten Initiativen erfolgreich eingeführt werden kann.
Mittagspause
Bernd Ihnen - BiZZdesign: Mapping Business Capabilities
Gerhard Rempp - smartfacts: Transformationsprojekte effektiv unterstützen - Kollaboration mit smartfacts - The Model Warehouse
Simon Barth - leanIX: Digitalisierung braucht Integration
EAM und die Cloud
Podiumsdiskussion mit Dr. Dirk Gernhardt (Landeshauptstadt München), Dr. Wolfgang Göbl (ÖBB-Infrastruktur AG), Inge Hanschke (Lean42 GmbH), Dr. Peter Kempf und Prof. Dr. Florian Matthes (Technische Universität München)

Impulsvortrag Dr. Dirk Gernhardt (Landeshauptstadt München): EAM und Cloud

Viele IT-Abteilungen kommen immer weniger mit der wachsenden Komplexität der IT-Landschaft zurecht und verlieren kontinuierlich an Agilität. Trotz dessen gibt es nach wie vor Berührungsängste mit der „Cloud“. Auf Endanwender-Seite sieht dies anders aus. Diese sind von Cloud-Services begeistert. Zu verlockend ist es, mit wenigen Mausklicks eine komplette Anwendung in der Cloud zu konfigurieren und zu nutzen, anstatt mühsam Anforderungen zu formulieren, Anwendungen zu beschaffen, installieren und betreiben zu lassen.

Werden die zentralen IT-Abteilungen aussterben wie die Dinosaurier? Werden Cloud-Services wie kleine, anpassungsfähige Säugetiere nach und nach die Fachabteilungen erobern? Muss die IT-Landschaft dann noch zentral gemanagt werden oder überlässt man die Entwicklung der IT der Evolution? Spielt EAM überhaupt noch eine Rolle, wenn nichts mehr in die eigene IT investiert wird, sondern nur noch Pay-per-Use gilt? Braucht man statt Unternehmensarchitekten besser einen Stab an Juristen für die vielen Verträge mit Cloud-Anbietern? Oder welche besonderen Anforderungen stellen Clouds an EAM?
Kaffeepause
Peter Brünenberg (MEGA): Welche 4 Stufen sind in EAM zu erklimmen?
EAM ist ein Thema für Großkonzerne, teuer, langwierig und trocken. Das ist oft die Meinung, die insbesondere in eher mittelständischen Unternehmen herrscht. Doch auch hier kann EAM – in abgespeckter Form – etwas bringen. Aber wie geht man vor? Nimmt man sich einfach die typischen Ergebnistypen vor, wählt die schönsten aus und denkt, damit ist alles getan? Oder sollte man sich ganz andere Fragen stellen?
Dieser kurze Vortrag wird kein Tool und keine Toolerzeugnisse besonders in den Mittelpunkt stellen, sondern Anregungen bieten für einen erfolgreichen und vor allem ausbaufähigen Start von Unternehmensarchitektur.
Inge Hanschke (Lean42 GmbH): Lean EAM oder EAM der nächsten Generation
Der Nutzen von EAM insbesondere im Verhältnis zum Aufwand ist nach wie vor ein großes Thema bei Einführung und „Betrieb“ von EAM insbesondere für mittelständische Unternehmen. Woran liegt dies und welche Wege gibt es aus diesem Dilemma heraus? Im Vortrag wird eine Vision für das „EAM der Zukunft“ gegeben und mithilfe praktischer Beispiele aufgezeigt, wie EAM wirklich zum Fliegen gebracht werden kann.
Strategische IT-Planung
Matilda Anello-Gaudiza - Novartis AG

Erfolgsfaktoren und Best-Practices in der strategischen IT-Planung Beitrag von EAM zur strategischen IT-Planung
Kaffeepause
Diana Bohr - West Trax, Peter Körner - Winshuttle: Lean Data Management - endlich Transparenz und perfekte Stammdaten
EAM in der Praxis II
Arkadius Michalak (DB Schenker Rail AG): Einführung, Akzeptanz, Nutzung Schlüsselfaktoren bei der Toolunterstützung der EAM-Methodik bei DB Schenker Rail AG
Der Erfahrungsbericht der DB Schenker Rail AG motiviert die Notwendigkeit, ein toolgestütztes EAM für die Zielgruppen Management, Projekte und Architektur einzuführen.
Dazu wird zunächst die zugrunde liegende EAM-Methodik erläutert und die Herausforderungen in Bezug auf die Zielgruppen dargestellt. Schwerpunktmäßig wird die Visualisierung der Zielgruppenbedarfe, Konsolidierung und die QS der notwendigen Informationen behandelt. Abrundend wird das Thema Akzeptanz in den Zielgruppen diskutiert.

Dipl.-Ing. Michael Plachy (Bundesministerium für Finanzen): Reifegrad –Self-Assessment für EAM
Obwohl die Bedeutung des Enterprise Architecture Managements (EAM) zunehmend steigt, ist dessen Positionierung in Unternehmen sehr unterschiedlich und jedenfalls keine leichte Aufgabe. Im Rahmen dieses Vortrags sollen die - aus Sicht des BMF - wesentlichen Reifegradkriterien entsprechend der typischen CMMI-Stufen dargestellt werden.

DI (FH) Michael Glatz, MSc (UNIQA IT Services GmbH): EAM: Vom Potemkinschen Dorf zu faktenbasierter, toolgestützter Bebauungsplanung
Dieser Vortrag reflektiert die Erfahrungen des Vortragenden aus verschiedenen EAM-Projekten und geht kritisch auf verbreitete Fehlentwicklungen ein. Des Weiteren wird der von UNIQA gewählte Ansatz zur nachhaltigen Etablierung von EAM dargestellt.
Ende des Veranstaltungstages

 

 

 

Haben Sie Fragestellungen, die Sie gerne auf der Konferenz beantwortet haben würden? Fragestellung mitteilen

Gesammelte Fragestellungen für die EAM-Konferenz „Spürbarer Nutzen durch EAM“:

  • Wie bringt man EAM mit agilen Ansätzen und agilen Projekten in Einklang?
  • Wie kann eine sinnvolle EAM Toollandschaft aussehen?
  • Welche Inhalte können in einer EA Repository sinnvoll gepfelgt und bereit gestellt werden?
  • Ist EIN einheitliches Metamodel für ein Unternehmen überhaupt machbar?
  • Welcher messbare Nutzen bringt EAM? Wie sieht eine praktische Vorgehensweise aus, die es mittelständischen Unternehmen ermöglicht, die Architektur mit vertretbaren Aufwand zu unterhalten?
  • Wie sind die Disziplinen EAM, Projektportfoliomanagement, Demand Management und Servicemanagement/IT-Betrieb miteinander verzahnt? Welche Best-Practices gibt es hierzu?
  • Wie kann EAM mit einer agilen Softwareentwicklung zusammenspielen? 
  • Welche bedarfsgerechten Visualisierungen gibt es? Was leisten hier EAM-Werkzeuge wirklich?
  • Welche Standard-Rollenmodelle mit entsprechend vorgefertigten Sichten und Reports kann ein Tool bspw. anbieten, und wie kann es zu Parallel-Disziplinen insbesondere im GRC-Umfeld die Verbindung halten?

  • Welche "geschickte" Visualisierungen von "wirklich" komplexen Zusammenhängen gibt es? 2-D-Abbildungen von Anwendungen auf Prozesse oder Standorte können bei mehreren hundert Anwendungen sehr komplexe Tabellen ergeben.
  • Welche guten inhaltlichen Kennzahlen gibt es zur Einschätzung der Qualität der hinterlegten IT-Landschaft oder zur Einschätzung der Reife der EAM-Disziplin? 
  • Wie kann EAM bei der Dokumentation im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit (u.U. mehreren) Dienstleistern unterstützen?
  • Wie ist der EAM Reifegrad in anderen unternehmen? Wieviel % der recht umfassenden Funktionalitäten der Tools werden in der Praxis verwendet?
  • Woran scheitert das viel gewünschte „Business IT Alignment“ WIRKLICH und welche Ansätze haben andere Unternehmen das zu verbessern?
  • Wo ist EAM jetzt meist organisatorisch angesiedelt (im Fachbereich? In der IT Firma?) und wo sollte es sein?
  • Ist eine Informationsbebauung wirklich Bestandteil von EAM?
  • Worauf muss beim Aufbau eines EAM in einem KMU geachtet werden?
  • Wie gehen andere Unternehmen mit Strategiezielen im Bereich EAM um?
  • Wie spielen EAM und Projektportfoliomanagement wirksam zusammen?
  • Wie werden IT-Listen (z.B. aus dem Microsoft System Center, d.h. ohne Nutzung einer CMDB) mit EAM zusammengebracht?
  • Welche Architekturprinzipien finden bei Unternehmen am meisten Beachtung?
  • Bis zu welchem Detailgrad werden Prozesse eines Unternehmens aufgenommen, um auch für die Zukunft flexibel und anpassbar zu sein (von grober Prozesslandkarte über SIPOC-Betrachtungen bis zu detaillierten BPMN-Modellen)?
  • Wie sieht ein optimales Zusammenspiel von EAM und QM (Stichwort CAPA) in anderen Unternehmen aus?
  • Wann wird das Leasingende (Datum aus der CMDB) eines/bestimmter Assets (Software-/Serverlandschaft) erreicht, die es mir/dem Team ermöglichen gezielt in die Architektur einzugreifen? Zweck: Frühzeitiges Erkennen von Eingriffsmöglichkeiten und somit rechtzeitiger Start mit der Projektplanung.
  • Wie kann eine konsistente Verwaltung des Zweigs: Strategisches Ziel -> Strategische Maßnahme -> IT Projekt -> IT Bebauung aussehen?
  • Welche methodische Unterstützung gibt es insbesondere für die Ableitung von strategischen Maßnahmen zu IT Projekt und Bebauung?
  • Wie können Abhängigkeiten zwischen mehreren strategischen Maßnahmen identifiziert, dokumentiert und gemanagt werden?
  • Wie kann am Besten der Umsetzungsstatus übergreifend getrackt werden und durch welche IT Disziplinen (eine strategische Maßnahme bricht sich in mehrere IT Projekte herunter, die wiederum die Landschaft an verschiedenen Stellen ändern)? Wie greifen hier die Disziplinen EAM, Strategy Management, IT Projekt Management, PPM ineinander, um eine konsistente Umsetzungs-Status-Sicht zu bekommen und nicht jede Disziplin einzeln Status verwaltet (auf Projekt Ebene, auf Maßnahmen Ebene und auf Application Portfolio Ebene)?
  • Welche Visualisierungen sind im diesem Zusammenhang hilfreich und Top-Management tauglich?
  • Bis auf welche Umsetzungs-Ebene sollen strategische Maßnahmen heruntergebrochen werden?
  • Was ist ein sinnvoller Planungsscope?
  • Cloud und EAM: Welche Best-Practices gibt es in diesem Themenfeld? 
  • Wie viele Unternehmensarchitekten sind mit welchem Rollen- und Skill-Profil erforderlich?
  • Welche Erfahrungen gibt es bzgl. EA-Governance? Unternehmensarchitekten als Architekten oder Gärtner?
  • Wie managt man die Kette Ziel/Treiber -> Handlungsfeld -> Maßnahme (IT-Projekt/Wartung) -> IT Bebauung wirkungsvoll? Wie wird ein Masterplan erstellt und regelmäßig an die Begebenheiten angepasst?
  • Wie sieht idealerweise eine Werkzeugunterstützung aus? Wie integriert man am Besten BPM, CMDB, Projektportfoliomanagement und Demand Management? 
  • EAM-Tool Anforderungen:
    Bessere Excel-Integration: Beliebige Objektanfragen mit Filter und konfigurierten Attributen / Spalten sollten abgespeichert werden können und als Excel-Liste bearbeitbar sein. Dies wäre ein Riesen-Gewinn. Werkzeuge wie Team Foundation Server oder Sharepoint können das, warum nicht auch EAM-Tools?
    Bessere Integration mit anderen Dokumentationswerkzeugen wie Wiki-Systemen durch z.B. Stichwort-Suche, Dateitypen und Änderungsverfolgung.

 BiZZdesign logo

   
Thema:  Mapping Business Capabilities 
Referent:  Bernd Ihnen
BiZZdesign Bernd Ihnen

Bernd Ihnen ist ein erfahrener All-rounder mit Business und IT-Hintergrund. Er begann seinen beruflichen Werdegang als Industriekaufmann sowie IT Administrator und erfüllte vor Beginn seines Studiums Wirtschaftsinformatik die Rolle des Assistenten des Vertriebsleiters in einem mittelständischen Unternehmen. Vor Beginn seiner aktuellen Tätigkeit war er für die KPMG CIO Advisory in Hamburg und UNIT 4 in Granada/Spanien tätig.

Bernd Ihnen verfügt über Kenntnisse mehrerer ERP-Systeme und Erfahrung aus verschiedenen IT- und Business-Projekten im Bereich NGO, Industrie, Finance sowie Pharma. In seiner aktuellen Position als EA-Consultant und -Trainer ist er in Projekten und Schulungen im Raum D.A.CH. tätig. Sein Fokus liegt auf der Modellierung von Unternehmensarchitektur unter der Verwendung der Modellierungssprache ArchiMate.

 Vortragsbeschreibung:

Business- und IT-Komplexitäten mit Business Capability Maps begegnen 

Mit dem Ziel die Komplexitäten der Zusammenhänge zwischen Geschäft und IT zu durchdringen, setzen CIOs und Architekten vermehrt Business Capability Maps ein, die eine Verbindung zwischen den Kernkompetenzen eines Unternehmens und IT Services herstellen. Diese Karten ermöglichen die Einnahme einer geschäftsorientierten Sicht bei der Diskussion verschiedenster Themen. Sie unterstützen die Weiterentwicklung der Strategie und bieten eine weitere Kommunikationsmethode für die integrierte Darstellung von Business und IT. Viele CIOs und EA-Architekten aktualiseren diese Business Capability Maps während Organisationsveränderungen und referenzieren auf diese Karten, wenn eine high-level Sichtweise auf Geschäft und IT eingenommen werden soll. 

Bernd Ihnen, EA Consultant und Trainer bei BiZZdesign, stellt Möglichkeiten für die effiziente Anwendung von Capability Maps unter Nutzung des BiZZdesing Architects vor.

         

 

Impressionen von der Lean EAM Konferenz am 13.10.2015 mit ca. 100 Teilnehmern

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Mehr Informationen zur Lean EAM Konferenz finden Sie hier.